Notizen vom Basistreffen 20.7.2023

Heike moderierte mit 30 Teilnehmern ein Interessantes Basistreffen.

Die geplanten Aktionen wurde kurz erwähnt:

  • Kochen mit Thomas im DRK Haus wurde ausgelegt und war sofort ausgebucht. Ein zweiter Termin wird geplant, eine neue Anmeldeliste wird beim nächsten Basistreffen ausgelegt. 
  • Die Fotogruppe, die mit anderen Zwar Gruppen gemeinsam „arbeitet“ trifft sich jetzt an jedem 1. Montag im Monat in Berghausen
  • Sigrun war sehr enttäuscht über die Teilnahme des Besuchs im Sinneswald, von über 20 Angemeldeten erschienen nur 6 Teilnehmer. Zum Glück waren keine finanziellen Kosten angefallen. Für künftige Aktionen sollen deshalb die Preise für Eintritt u.s.w. im Voraus genannt  und kassiert werden.

Mitteilungen vom Zwar Netzwerktreffen in der Vorwoche:

  • Das Partnerschaftskomitee Langenfeld möchte sich in einem der nächsten Basistreffen seine Arbeit und Angebote vorstellen. Ein Termin liegt noch nicht fest.
  • Die Stadt könnte eine Veranstaltung zum korrekten Umgang mit Pedelecs von einem
    Verkehrssicherheitsberater der Polizei vermitteln. Bei dem dreistündigen Termin für 12-15
    Personen wird die Handhabung nach einem theoretischen Teil im Rahmen eines Parcours
    praktisch erprobt. Wer Interesse hat bitte per E- mail melden: info@zwarlangenfeld.de, damit wir die Anmeldung weitergeben.

Helmut informierte anhand eines „selbst erlebten“ Beispiels und einem Erfahrungsbericht zum Thema: Selbst hergestellte Kräuteröle und in Öl eingelegtes Gemüse.

Er erläuterte die Stellungnahme des Bundesinstituts für Risikobewertung:
Selbst hergestellte Kräuteröle und in Öl eingelegtes Gemüse bergen gesundheitliche Risiken.
Das Institut kommt zu dem Schluss, dass die Herstellungsverfahren im Privathaushalt nicht sicherstellen können, dass die Vermehrung von Clostridium (C.) botulinum und die Bildung von Botulinumtoxin in den Produkten generell unterbunden wird. Hierbei handelt es sich um Gifte,
welche beim Menschen eine schwere Erkrankung (Botulismus) auslösen können. Die Neurotoxine werden vom Menschen durch den Verzehr von verunreinigten Lebensmitteln aufgenommen, eine Übertragung von Mensch zu Mensch findet nicht statt. Botulismus ist eine
sehr schwerwiegende Erkrankung, die mit unspezifischen Symptomen wie Übelkeit, Erbrechen und Magen-Darmstörungen beginnt. Dann zeigen sich die für den Botulismus typischen
Krankheitszeichen wie Doppelsehen, Pupillenstarre, Sprachstörungen und später Atemlähmung und Ersticken bei vollem Bewusstsein. 

Das BfR rät daher davon ab, selbst erzeugte Produkte wie Gemüse in Öl oder Kräuter in Öl im Privathaushalt auf Vorrat zu produzieren und zu lagern. Das gilt insbesondere für den Fall, dass die Produkte nicht vor dem Verzehr ausreichend erhitzt oder zum Kochen und Braten verwendet werden, sondern für die Zubereitung von Salaten und anderen rohen Speisen gedacht sind. 

Lösungsvorschlag von Helmut: Wenn man doch mal selbst Kräuter oder Gemüse in Öl einlegen möchte, dann nur für den unmittelbaren Gebrauch (1 bis 2 Tage). Ansonsten im Reformhaus oder Bioladen kaufen! Das Gesundheitsrisiko ist sonst einfach zu hoch. Hier ist die Unterlage zum nachlesen:  BFR

Gut besucht: unsere 2. Halbzeit im Treffpunkt an der Talstraße

Am Tag nach dem Basistreffen erhielten wir noch eine Einladung der Zwar Zentrale:

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